Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins.
(Seneca)

Montag, 30. September 2013

Webseite - Veranstaltungskalender Oktober

Seit eben steht euch der Veranstaltungskalender für Oktober auf meiner Webseite zur Verfügung. Und es ist wirklich eine Menge Interessantes für jegliche Interessensgebiete dabei.
Also nichts wie hin zum Mein Reinhardswald Veranstaltungskalender

Sonntag, 29. September 2013

Wanderung zum Rothbalzer Teich

Ob man es nun Spätsommer oder Frühherbst nennen will, das überlasse ich jedem selbst. Auf jeden Fall zog mich das wundervolle Wetter wieder hinaus in "meinen" Reinhardswald.

Vom Gut Waitzrodt aus ging es auf kleinen Waldwegen hinunter zur Glück-Auf-Anlage bei Holzhausen, wo die Bänke zur Rast einluden. Selbst eine Runde Wassertreten wäre heute wegen der Wärme noch drin gewesen, aber das Becken ist bereits leer. Von dort ging ich weiter, bis ich am Tor des Wildeinsperrzauns auf den Rundweg 4 vom Parkplatz Roter Stock stieß, welchem ich zunächst bis zum Rothbalzer Teich gefolgt bin, wo ich eine Zeit lang die herrliche Stimmung genoss.
Rothbalzer Teich
Durch frühherbstlich belaubten Buchen- und Eichenwald verlief der Weg dann weiter bis zur Wüstung Reinersen, einer ehemaligen Töpferansiedlung, die wahrscheinlich namensgebend für den Reinhardswald war. Hier verließ ich den Rundweg 5 und machte mich querfeld ein auf zum Benhäuser Teich und nach dessen Umrundung weiter zum Pfadfinderheim. Am und im Waldrand ging von dort dann wieder zurück bis nach Waitzrodt, tolle Aussichten auf Alte Schanze, Herkules, Dörnberg und den neuen Schandflughafen inklusive.

Wer Lust hat auch einmal zum Rothbalzer Teich zu wandern, der findet in meinem Wanderführer ein paar Rundwege, die dort vorbeiführen.

Freitag, 27. September 2013

Mein Reinhardswald 2. Auflage

Ich freue mich, dass ich nunmehr bereits die 2. Auflage meines kleinen Wander- und Reiseführers herausbringen darf. Dabei möchte ich mich natürlich herzlich bei allen bedanken, die das Buch bislang in meinem kleinen Shop bestellt haben, aber auch bei den immer zahlreicheren Buch- und Einzelhändlern, die "Mein Reinhardswald" in ihr Sortiment aufgenommen haben. Ohne so viele tolle Partner wäre ein so großer Erfolg nicht möglich gewesen. Auch für die tollen Kritiken in der HNA und beim DAV Kassel möchte ich mich herzlich bedanken, zeigt es mir doch, dass das Buch ganz anständig geworden ist.
Titelbild 2. Auflage

Die 2. Auflage kommt mit einem etwas überarbeitetem Titelbild daher. Das hat lediglich den Grund, dass bei der 1. Auflage Bild und Schrift in die Spiralbindung gelaufen sind. Alle, die bereits ein Exemplar erworben haben kann ich beruhigen, denn der Inhalt ist unverändert geblieben.

Bleibt mir allen Lesern viel Spaß und viele schöne Stunden im Reinhardswald zu wünschen.

Montag, 23. September 2013

"Mein Reinhardswald" ist Buch des Monats September

Der Alpenverein Sektion Kassel (Kassels größter Sportverein) hat auf seiner informativen Webseite (LINK) jeden Monat einen Buchtipp für alle sportlich Interessierten.

Ich freue mich sehr, dass mein kleiner Wanderführer vorgestellt wurde, gleich Buch des Monats September 2013 geworden ist und nach Meinung der Bücherwartin Frau Worbes "Eine Bereicherung für den Bücherschrank und den Rucksack eines jeden Nordhessen und seiner Besucher!" ist.

Den ganzen Text könnt ihr hier nachlesen: DAV Kassel Buch des Monats


Vielen Dank für die guten Kritiken.

Freitag, 20. September 2013

Gästebuch repariert

Nachdem ich den Hinweis bekommen habe, dass das Gästebuch irgendwie nicht zu funktionieren scheint, habe ich dieses repariert und neu hochgeladen.

Ab sofort könnt ihr euch wieder im Mein Reinhardswald Gästebuch verewigen.

Sonntag, 15. September 2013

Wanderung um den Mühlenberg

Es muss nicht immer Sonne sein

Der Reinhardswald ist für Wanderer das ganze Jahr geöffnet und es muss nicht immer Sonnenschein und 25° haben, um eine genuss- und reizvolle Wanderung unternehmen zu können. Mich jedenfalls zieht es bei jedem Wetter hinaus in 'meinen Reinhardswald' und ich genieße es im Regen genauso wie bei Sonnenschein.

Heute nahm ich mir vor, mal wieder um den Mühlenberg zu wandern, gut 15 Kilometer mit ein paar ordentlichen Steigungen dabei. Die Wege waren durchweg gut gangbar und größtenteils geschottert, Wanderschuhe sind für mich jedoch selbstverständlich und an einigen Stellen von unschätzbarem Vorteil gewesen.
Wie meistens bei Schietwetter begegnete ich keinem Menschen, nur in einiger Entfernung war das Kreischen einer Motorsäge zu hören, die die Stille zerschnitt, ansonsten herrschte die ganze Zeit neblige Ruhe. Der Nebel und der Regen lassen den Wald und seine Bäume jedes Mal in einer völlig neuen Art und Weise erscheinen und ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig und überrraschend es dort ist, obwohl ich schon viele Male dort gewandert bin.
Sandbornwiese im Nebel
Ich kann jedem nur empfehlen, bei Schmuddelwetter mal die Regenjacke überzuwerfen und den Wald zu erforschen. Geräusche, Gerüche und Sicht sind völlig verändert und man taucht in eine Welt ein, die man anders gewohnt ist. Für mich zählen Nebelstimmungen zu den Schönsten, die es gibt und ich freue mich schon jetzt auf einen regenreichen Herbst.

Wer Lust hat auch einmal am Mühlenberg zu wandern, der findet in meinem Wanderführer ein paar Vorschläge dazu. Hier könnte ihr euch über den Wanderführer informieren.

Donnerstag, 12. September 2013

Flughafen Calden ruiniert Gemeinde

Seit im April der neue Flughafen Kassel-Calden seine Pforten öffnete, sind zahlreiche Meldungen über lächerliche Pannen und Missmanagement in der lokalen Presse zu lesen gewesen. Es wird also mal Zeit für ein erstes Resume.

Es wurde viel versprochen im Vorfeld des brandneuen Vorzeigeregionalflughafens. Die große weite Welt sollte offenstehen, ganz ohne Billigimage und mit einer volkswirtschaftlichen Wirkung die seinesgleichen suchen sollte. Nordhessen findet endlich kosmopolitischen Anschluss, auch ohne gescheite Verkehrsanbindung an den neuen Flughafen. 2015 sollen schon über 500.000 Passagiere von Calden aus fliegen und bereits im ersten Jahr war von weit über 120.000 die Rede.  Davon ist heuer nicht mehr viel übrig geblieben, Prognosen und Zahlen wurden längst kassiert und durch weitaus kleinere ersetzt, die eine Wirtschaftlichkeit in weite, ganz weite Ferne rücken lassen.

Dazu kamen noch zahlreiche Pannen, die dem Lachflughafen den Rest jeden Images raubten. Mal war der Flughafen wegen Technikproblemen einen Tag gesperrt, mal stand ein Flugzeug auf der Rollbahn, welches man aus welchen Gründen auch immer nicht wegbekam, sodass eines der ohnehin schon wenigen Verkehrsflugzeuge nicht landen konnte. Darüber hinaus fiel eine Vielzahl von Flügen einfach aus und die Passagiere mussten auf andere Regionalfughäfen, vornehmlich Paderborn, ausweichen. Fluggesellschaften sollten laut Frau Muller kommen, kamen oder kamen meistens nicht und gingen alsbald wieder. Die Wintersaison wurde gänzlich verschlafen und so sucht man den Abflughafen Calden in den Katalogen der Reiseveranstalter vergeblich. Die Zukunft sieht also gemütlich bis ganz kuschelig aus.

Calden startet durch
Doch wie konnte es dazu kommen? Schließlich hat unser Flughafen 2 Geschäftsführer und eine eigene Sprecherin der Geschäftsführung, obwohl größere Regionalflughäfen mit lediglich einer Person auskommen. Geballte Kompetenz also sollte man meinen. Schuld an dem Winterschlaf sind natürlich die anderen, die bösen Airlines vor allem, die einfach nicht von Calden aus starten wollen. Und natürlich die Bürger, die es vorziehen weiterhin von PB oder FFM abzufliegen, mit der Gewissheit im Gepäck auch von dort fliegen zu können und nicht in letzter Minute noch eine Busreise vorneweg machen zu müssen.

Der Aufsichtsrat steht nach wie vor voll hinter diesem 'Vorzeigemanagement', selbst wenn die eigene Gemeinde, wie im Fall von Herr Dinges, finanziell schon im ersten Jahr vor dem Kollaps steht, weil
die 7.000 Seelen für schlappe 6% des Verlust gerade stehen dürfen. Dieser Gesamtverlust könnte 2013 am Ende bei über 10 Millionen liegen, das wären also 600.000 Miese für Calden. Von dem angeblichen wirtschaftlichen Aufschwung, der Verluste des Flughafens mit Gewerbesteuer und Co. mehr als kompensieren sollte, ist leider auch noch nichts zu sehen, sodass die 600.000 voll in den Haushalt einschlagen werden. Kassel und das Land, beide ebenfalls äußerst klamm, dürfen ebenfalls nette Sümmchen zusätzlich berappen und auch die EU hat schon angedeutet, dass diese Form der öffentlichen Subvention nicht so ganz rechtens ist. Ich bin gespannt welche Leistungen in Kassel und Calden gestrichen werden und welche Abgaben steigen werden, natürlich nicht wegen des Flughafens, sondern weil sie sowieso hätten erhöht werden müssen.

Wie gewohnt übernimmt politisch mal wieder niemand Verantwortung für dieses Desaster, Schuld wird beharrlich abgewiesen oder weitergereicht. Und trotz der irrwitzigsten Planzahlen, der ausgeuferten Baukosten, einer veralteten Wirtschaftlichkeitsplanung und dem beharrlichen Ignorieren aller Bedenken und Ängste der Kritiker und Bürger, sieht man sich im weiter im Recht und schwelgt auf Wolke 7 in einer weit, weit entfernten Zukunft.
Fehler, nein Fehler wurden auf den oberen Ebenen nicht gemacht, vielleicht mal hier und da ein kleiner Irrtum, aber Fehler? Nein. Und irren kann sich schließlich  jeder mal.
Das ist wohl war, aber wen man sich in allen Punkten irrt, dann ist es wohl gewollter Irrsinn...

Dienstag, 10. September 2013

Salzsee im Reinhardswald

Der Düngemittelriese K+S plant seit geraumer Zeit die sogenannte Oberweserpipeline, um seine salzhaltigen Abwässer nach Norden zur Weser zu leiten. Neben den Problemen, die diese Art der Entsorgung für die Wasserqualität der Flüsse bedeutet, droht nun zusätzlich noch die Gefahr großer Umweltschäden durch die neue Pipeline, die in Kombination mit einem Salzswasserpeicherbecken gebaut werden soll. Dieses Becken soll eine Fläche von 80 ha beanspruchen, das entspricht der Größe von über 100 Fußballfeldern. Allein dieser ungemeine Flächenverbrauch, Ausgleichsflächen nicht mit eingerechnet, ist schon zu kritisieren. Hinzu kommen noch mögliche Folgen bei Zwischenfällen oder Leckstellen, die nicht nur die Natur ansich gefährden, sondern auch die wertvolle Ressource Grundwasser bedrohen. Da helfen auch keine Beteuerungen oder noch so viele technischen Vorkehrungen, denn jede Technik ist störanfällig.

Mitlerweile ist es außerdem möglich die salzhaltigen Abwässer einzudampfen und das Salz abzutransportieren, oder vor Ort einer Verwendung zuzuführen, nur ist dieses Verfahren natürlich mit Kosten verbunden, die über denen der Gewässereinleitung liegen. Einem Unternehmen, welches nach meienr Kenntnis 2012 einen lächerlichen Gewinn nach Steuern von 637 Millionen € erwirtschaftet hat, kann man das natürlich nicht zumuten, so weit geht die Liebe zum Umweltschutz in der Politik dann doch nicht. Am Ende steht die Befürchtung, dass die Politik wie bei den geplanten Windrädern auf  Durchzug stellt, alle stichhaltigen Bedenken mit einem Satz der Lächerlichkeit hinwegfegen wird und die Bürger die Salzsuppe am Ende dann wieder auslöffeln dürfen.

Wer sich weiter zu diesem Thema informieren möchte kann das beim Aktionsbündnis salzfreies Märchenland tun.

Montag, 9. September 2013

Windräder und politischer Starrsinn

Mitlerweile wurden über 15.000 Unterschriften gegen die geplanten Windradgiganten im Reinhardswald gesammelt und beim Regierungspräsidenten eingereicht. Diesen scheinen die Bedenken nicht wirklich zu interessieren, lässt er sich doch zu solchen Aussagen hinreissen, dass „kein Weg an einer [...] Nutzung der Windenergie im Reinhardswald vorbeiführe“. Der RP vertritt die Auffassung, dass diese 200 Meter Giganten weder dem Tourismus schaden, noch irgendwelche negativen Einflüsse auf Natur und Bodendenkmäler habe, weil das Landschaftsbild ja schließlich nur am Rand beeinflusst wird. Dass gerade im noch sehr unerforschten Reinhardswald eine Unmenge an unentdeckten Siedlungsspuren und generell lebendige Geschichte zu erforschen sind, scheint ihm ebenso unbekannt, wie die Tatsache, dass eine verunstaltete Landschaft sicher nicht zur Förderung des Tourismus beiträgt.
Hier wird wieder einmal mit blindem Aktionismus ohne Rücksicht auf Verluste ein Vorhaben durchgeprügelt, welches zum finanziellen Vorteil einer handvoll Leute die Einmaligkeit einer ganzen Region gefährdet. Vernunft und weitsichtiges Denken sind ebenso Fehlanzeige in der politischen Führungsriege, wie die Bereitschaft, die Bürger auf der nächsten Regionalversammlung überhaupt einmal anzuhören. Die hohe Politik hält es mitlerweile schon nicht einmal mehr für nötig sich die Sorgen der Menschen überhaupt anzuhören, geschweige denn 15.000 Menschen ernst zu nehmen, wo man sich doch ein persönliches Denkmal setzen kann. Was der Flughafen für Calden ist, werden die Windräder für den Reinhardswald, ein Schuss der gewaltig nach hinten losgeht. Persönlich verantwortlich wird dann natürlich niemand sein, weil man das ja nicht hätte kommen sehen können....

Sonntag, 8. September 2013

Kolumne - Steuern? Auf dem Land nimmt man's genau!

5,- oder 173.000.000.000,- € ?

Geld ist für unseren Staat enorm wichtig, denn nur so kann er all die Ausgaben, die er tätigt, auch finanzieren. Um zum Beispiel die 173 Milliarden Euro zu bekommen, die der Staat für die Bad-Bank der HRE zur Abwicklung der dort ausgelagerten wertlosen Papiere benötigt, wird wirklich jeder Euro gebraucht. und es ist ja nur eine von vielen Banken...

Und dann komme ich, Bürger 2. Klasse und wage es 10,- pauschale Arbeitsmittel über dem Pauschbetrag (der schon durch Fahrtkosten zur Arbeitsstelle ausgeschöpft ist) bei meiner Steuererklärung anzugeben, für die ich keinen Beleg habe. Selbst bei einem angenommenen Spitzensteuersatz von knapp 50% machte das keine 5,- Einnahme für den Staat.

Vergleichen wir also mal, was eine einzige Bank ohne mit der Wimper zu zucken bekommt und was ich bekommen hätte:

5,- kosten 5 Kugeln Eis - für 173 Mrd. kann ich  mir über 1.000.000 Porsche 911 Turbo kaufen

5,- kostet eine halbe Kinokarte - für 173 Mrd. kann ich 550.000 schicke Einfamilienhäuser bauen

5,- kosten 3 Liter Benzin - 173 Mrd. sind mehr als der halbe jährliche Bundeshaushalt

5,- ist ein Pfund Kaffee - für 173 Mrd. kann man 629 Regionalflughäfen Kassel-Calden bauen

Eine Maschine die jede Sekunde 5,- druckt bräuchte 1.100 Jahre um 173 Milliarden zu drucken


Im ländlichen Raum wäre es undenkbar, dass Fristen ungesehen verstreichen (wie etwa im Fall Zumwinkel), Tatbestände beharrlich ignoriert und Hinweisgeber auf den ganz großen Betrug eingewiesen werden (Fall Mollath). Und während die kosmopolitischen Lenker mit Milliarden nur so um sich werfen, wird bei uns auf dem Land vom Michel jeder Cent beharrlich eingetrieben. Nicht dass das Spielgeld für die anderen noch knapp wird...

Freitag, 6. September 2013

Wanderung Lempetal + Wildbahn

Heute ging es bei herrlichem Spätsommer mal wieder raus in den Reinhardswald. Von Hombressen aus ging es los, das Lempetal hinauf zum Mühlstädter Teich, wo wir eine Pause eingelegt haben um die Ruhe und die Natur zu genießen.

Mühlstädter Teich

Im weiteren Verlauf führte uns der Weg an der alten Revierförsterei und dem Strufuskreuz  vorbei bin zum Udenhäuser Stock. Der Rückweg verlief über die Wildbahn, einer wunderschönen Waldschneise die  über den Hombresser Stock  Richtung Sababurg führt . Wir bogen ein gutes Stück vor der Sababurg ab, wanderten ein kleines Stück zurück bis zur Revierförsterei und dann auf der anderen Lempetalseite zurück bis nach Hombressen.


Dank der guten Sicht konnten wir die imposante Friedenseiche auf ihrem Warthügel thonen sehen. Dazu kamen die vielen schönen Ausblicke in das Lempetal.


Diese Tour ist übrigens eine Kombination zweier Wanderungen aus meinem Wanderführer und nur eine der unzähligen Wandermöglichkeiten im Reinhardswald. Hier könnte ihr euch über den Wanderführer informieren.

Sonntag, 1. September 2013

Webseite Inhalt erweitert

Heute habe ich mich mal wieder hingesetzt und die Mein Reinhardswald Webseite mit neuem Inhalt versorgt. Wer etwas über den heimischen Feuersalamander erfahren möchte, kann das ab sofort unter mein-reinhardswald.de/feuersalamander tun.